Home
Portrait
Welpen
Über uns
Kontakt
Fotogalerie

Kurzportrait
Der kaukasische Owtscharka

1. GeschichteSofia Diana Eliko

Ähnlich den Hirtenhunden der
Bergregionen Europas haben
sich aus den gleichen Vorfahren,
den doggenähnlichen Hunden
Asiens, die Hirtenhunde des
Kaukasus und der riesigen
Steppengebiete Mittelasiens
zu Hirtenhunden entwickelt.

Erst 1969 kamen mit der
sowjetischen Armee die ersten
Kaukasischen Owtscharkas in
die damalige DDR. Erst 10 Jahre
später kamen auch die ersten
Tiere in die BRD. Im Jahre 1981
gründeten Liebhaber dieser außergewöhnlichen und attraktiven
Hunde den Kaukasischen Owtscharka Club e.V. (KOC) mit dem Ziel,
auch in Zukunft diese Rasse in ursprünglichen, wesenfesten und
gesunden Hunden zu erhalten. Wir sind mittlerweile Mitglied und Züchter im KSHC - dem Kaukasischen Schäferhund Club.
 

2. Verwendung

Der Kaukase wird noch immer im Ursprungsland, besonders im Kaukasus, aufgrund seiner Wachsamkeit, seines Territorialverhaltens und seines Beschützerinstinktes gegenüber seinem Besitzer oder seinem "Rudel", als Herdenschutzhund eingesetzt. Bei uns in Deutschland werden diese Hunde als Begleithunde, hauptsächlich aber als Wach- und Schutzhunde gehalten.

 

3. Eigenschaften

Im Wesen und Charakter ist der kaukasische Owtscharka ein starker, ausgeglichener und ruhiger Hund. Er besitzt ein furchtloses, dabei aber sicheres Wesen mit einem gewissen Hang zur Eigenwilligkeit. Typisch sind sein Schutztrieb und sein Misstrauen gegenüber Fremden, was er aber bevorzugt im eigenen Territorium zeigt. Dem gegenüber ist er in der eigenen Familie anhänglich und ihr gegenüber normalerweise loyal. Trotz der scheinbaren Schwerfälligkeit sind die Hunde sehr schnell und plötzlich im Sprint und in ihren Verteidigungsaktionen.

4. Besonderheiten

Unscha vom RothenbühlDie über Jahrhunderte reichende Zucht als Beschützer und Wäch-
ter der Herde formt den Kaukasen
zu einem selbständig arbeitenden
Hund, welcher Misstrauen allen
Fremden gegenüber an den Tag
legt.
Deshalb ist eine konsequente
Erziehung und Kenntnisse über
die Rasse eine Unumgänglichkeit
für das Funktionieren der Partner-
schaft Mensch und Hund. Schon
früh soll die Erziehung in der
Familie mit der nötigen Auf-
merksamkeit und mit Sach-
verstand betrieben werden, unabhängig davon, dass der Kaukase
zu den Spätentwicklern gehört. Dabei sollen unbedingt Ausbildungs-
plätze mit Schutzhundausbildung gemieden werden!

 

[Home] [Portrait] [Welpen] [Über uns] [Kontakt] [Fotogalerie]